Testmöglichkeit von Substanz- und Nahrungsmittelunverträglichkeiten
Mit der Methode der Aurikulomedizin, können gerade in der heutigen Zeit der zunehmenden allergischen Reaktionen oder anderer Unverträglichkeiten, z.B. ein Nahrungsmittelallergen identifiziert werden oder ein Medikament auf Verträglichkeit geprüft werden. Hier hat sich neben vielen anderen Möglichkeiten die Zusammenarbeit mit umwelttoxikologischen Labors bewährt, da der Aurikulotherapeut eine Auswahl der individuell relevantesten Belastungen am Patienten treffen kann.
Die Schadstoffuntersuchung kann so effektiver und kostengünstiger gestaltet werden, da ausschließlich für den Patienten individuell wichtige Substanzen einer weiteren Prüfung unterzogen werden.
Lebensmittel
Milch
enthält viele Eiweiße, die in Zeiten zunehmende allergischer Reaktionen für immer mehr Menschen unverträglich sind.
Besonders die in der Molke enthaltenen Eiweiße führen erfahrungsgemäß zu Problemen. Früher haben die Menschen Molke eher nicht verwendet und sogar in der Tierfütterung vermieden. Heute ist sie in jedem Molkedrink, vielen Schlankheitsprodukten und auch versteckt in Fertigprodukten enthalten. Dies erklärt auch die Tatsache, daß in den meisten Fällen keine Probleme bei der Verwendung von Sahne oder saurer Sahne und Butter auftreten. Joghurt ist durch den speziellen Verarbeitungsprozess ebenfalls verträglicher.
Quark wird zunehmend mit Molkeeiweißen versetzt und wird daher häufig nicht toleriert.
Darüber hinaus verstärkt die Milch Schleimbildungen und sollte daher bei allen "Schleimkrankheiten" wie Asthma, Bronchitis, aber auch bei "verstecktem Schleim" wie Gelenkschwellungen, -ergüssen vermieden werden.
Interessant wäre die Überprüfung der Verträglichkeit nicht-pasteurisierter Milch. In einem Experiment mit Mäusen wurde nämlich festgestellt, daß Mäusepopulationen die mit pasteurisierter Milch aufgezogen wurden, sich nach etwas vier Generationen zunehmend schlechter entwickelten und in der Fortpflanzung geschwächt waren. Mäuse, die mit nicht pasteurisierter Milch aufwuchsen, zeigten keine entsprechend hohe Rat an Entwicklungsverzögerungen, Mißbildungen oder Fortpflanzungsproblemen...

Weizen
Weizen ist ein vielseitig verwendbares Lebensmittel und scheint im täglichen Speiseplan unverzichtbar. Dennoch kommt es zunehmend zu Unverträglichkeiten, die schulmedizinisch nicht, oder nur als Verdachtsdiagnose gefunden werden.
Die Aurikulodiagnostik deckt diese Unverträglichkeit problemlos auf und kann dramatische Besserungen von Symptomen ermöglichen.

Ei
Besonders das Hühnereiweiß kann Allergien auslösen oder die allergische Reaktionsbereitschaft fördern. Auch frühere Impfungen können zur Allergisierung beigetragen haben, denn früher waren viele Impfstoffe auf Hühnereiweiß produziert worden.
Ist das Eigelb im Test unverträglich, handelt es sich meist um "Industrieeier", die Belastungen aus Futtermitteln enthalten. "Echte Mistkratzerle"-Eier verursachen selten eine Eigelbunverträglichkeit.

Zucker
"Leere Kalorien", Kalorien ohne die üblicherweise in Lebensmitteln vorhandenen Mineralien, Vitamine etc. veranlassen den Körper die Alarmlampe "Mangel" leuchten zu lassen. Mangel provoziert Mehraufnahme und leider meist auch Gewichtszunahme.
Außerdem wird die Insulinprokuktion angeheizt und die überschießende Reaktion provoziert Heißhungeranfälle, der Kreislauf Hunger - Essen - Hunger pflanzt sich ins tägliche Eßverhalten und ich höre häufig das Arbument: "Wenn ich diesen Heißhunger bekomme, m u ß ich etwas Süßes essen, sonst fange ich an zu zittern." Stimmt ganz genau. Aber mit normaler Nahrung, die sich im Gleichgewicht von Ballaststoffen, Vitaminen, Mineralien befindet, passiert dies - außer bei Unverträglichkeiten - nicht.
Zucker hat, besonders in der weißen, raffinierten Form, nur leere Kalorien und fördert außerdem das Pilzwachstum im Verdauungstrakt. Pilze mögen Zucker ebenso, wie der Mensch, der ihn konsumiert. Fehlt die nächste Dosis, schreien auch die Pilze nach Nachschub, der Heißhunger kommt.
Ich empfehle daher auch meinen "Nahrungsmittelunerfahrenen", den Zuckerkonsum zu reduzieren und unbedingt auf Produkte, die ausschließlich aus raffiniertem Zucker bestehen, zu meiden. Selbst ein Stück Kuchen, z.B. Obstkuchen ist noch besser als ein Schokoriegel oder Traubenzuckerbonbon.
Durch konsequente Darmsanierung verschwinden die Anfälle jedoch meist sehr schnell.

Soja
Vielgelobtes Eiweiß aus der Pflanzenwelt, ist doch für viele Menschen keine Alternative, da auch diese Eiweiße oft unverträglich sind.

Süßstoffe
Warnung: Besonders Aspartame sind in Verruf geraten, seit bekannt wurde, daß Piloten, die ja bekanntermaßen besonders gesund sind, kurzzeitige Verwirrheitszustände und Schwindelanfälle bekamen. Der Grund: die Betroffenen hatten zur Vermeidung der Gewichtszunahme Diät-Limonaden getrunken. Diese enthalten Aspartamsüßstoffe.
Medikamente
"Schulmedizinische" Medikamente
"Alternative" Medikamente
Umweltgifte
Es gibt viele Patienten, die sich zunehmend müde, abgeschlagen, ausgebrannt fühlen. In manchen Fällen läßt sich ein Zusammenhang zu einem Umzug, neuen Möbeln oder Renovierarbeiten herstellen. Oft genug ist über haupt kein Zusammenhang zu außergewöhnlichen Ereignissen erkennbar. Um so wichtiger wird die vom Patienten unabhängige aurikulomedizinische Diagnostik. Auf Belastungen mit Formaloehys, Holzschutzmittel, Kunststoffe ...
Zahnmaterialien - Unverträglichkeiten
Amalgam - Problem über Probleme

Amalgamträger können bis ins hohe Alter gesund sein. Viele Menschen leiden jedoch unter den verschiedensten Symptomen, die normalerweise nicht mit einer solchen Unverträglichkeit in Verbindung gebracht werden: Mehr zum Thema
  • Haarausfall
  • Kopfschmerz - Migräne
  • Hautekzeme
  • Gelenkbeschwerden
  • Gelenkergüsse unklarer Ursache
  • Sog. "Wachstumsschmerzen" bei Jugendlichen
  • Schwindel
  • Konzentrationsstörungen
  • Tinnitus
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa und M. Crohn
  • Unspezifische Verdauungsprobleme, Blähungen
  • Häufiger Urindrang
  • Ausfluß
  • Menstruationsbeschwerden
  • Infektanfälligkeit
  • Rückenschmerz


Palladium
  • Dehstörungen, Kopf- und Gesichtsschmerzen, Gesichts- und Halsrötungen, - ekzeme
  • Zungenbrennen, Metallgeschmack, Zahnfleischveränderungen, dunkle Verfärbungen
  • Rückenschmerzen "wie abgebrochen" der BWS, Verdauungsbeschwerden: Blähungen
  • Gelenkschmerzen, Nackenschmerzen, -steifigkeit, Genitalinfekte, -brennen
  • Gürtelrose, andere Herpesinfektionen
Kleber
Kunststoffe
Zahnpasta
usw.

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Allgemein
Gebrauchsgegenstände wie:

Kopfkissen
Betten
Teppichböden
usw.


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