Eine naturheilkundlich orientierte Praxis
Eine naturheilkundlich orientierte Praxis mit Schwerpunkt Akupunktur und Aurikulomedizin zu gründen, war Anfang der 90er Jahre - und dann noch auf dem Dorf - ein mutiger Schritt. Ich habe ihn nie bereut.
Damals war Akupunktur nach Ansicht von Kollegen noch sehr exotisch, wenn nicht gar verpönt.
Als "zu unwissenschaftliches Verfahren" war sie - trotz ihrer mehr als 3000 jährigen Erfolgsgeschichte - nicht hoffähig.
Den Patienten war das egal. Hatten sie doch bereits oft schon eigene positive Erfahrungen, oder von erstaunlichen Erfolgen von anderen Patienten gehört. Werbung in Form der bekannten Anzeigen: "Praxis wird eröffnet - macht Urlaub - ist wieder für Sie da ....." war nicht nötig.
Zufriedene Patienten geben ihre positiven Erfahrungen durch Mund-zu-Mund-Propaganda weiter. Das ist bis zum heutigen Tage so geblieben.
Durch die Kombination der klassisch-chinesischen Akupunktur mit der Diagnostik aus der Aurikulomedizin konnten die Vorzüge der energetischen Stabilisierung mit der Kenntnis von Herden und Unverträglichkeiten kombiniert werden.
Die zusätzlichen Auswahlmöglichkeiten zwischen Chirotherapie, Naturheilverfahren oder Diätempfehlungen optimiert die Therapie und komplettiert sie zu einem wirklich "ganzheitlichen Konzept".
Kurz zur Person
Rita Klowersa, geb. 1949

1969 Abitur

Anschließend Ausbildung als Vorexaminierte (PTA) und knapp 10 Jahre Arbeit in div. Apotheken Berlins, parallel Beginn des Medizinstudiums 1973, Staats-Examen & Approbation 1980.

Seit 1980 Arbeit in der Anästhesie für ca.1 Jahr, dann bis 1985 Chirurgische Ambulanz und Stationsarbeit in der Gefäßchirurgie im Martin-Luther Krankenhaus in Berlin, von 1986 bis 1991 Stationsärztin in der Abteilung konservative Orthopädie der Schwarzwaldklinik,
Bad Krozingen, parallel Erwerb der Zusatzbezeichnungen Chirotherapie und Naturheilverfahren, Fachärztin für Allgemeinmedizin seit 1995.

A- und B-Diplom der Deutschen Akademie für Akupunktur und Aurikulomedizin e.V., München. C- und D-Diplom 1998.

Seit 1991 Referentin der Deutschen Akademie für Akupunktur und Aurikulomedizin in Ohr- und Körperakupunktur und des Ärztetags für Medizin ohne Nebenwirkungen, München, für die Ausbildung im Fach Neuraltherapie. Ebenfalls Referententätigkeit für die Ärztegesellschaft zur Förderung von Naturheilverfahren (ÄFN), Gesellschaft für praktische Akupunktur (GPA), Naturheilverfahren in der Medizin (NIDM), Durchführung eigener Ausbildungswochen im Fach Neuraltherapie für Ärzte und Zahnärzte in Ottrott/Elsaß.

Seit 1997 bis 1999 Leiterin des Referates Öffentlichkeitsarbeit der Deutschen Akademie für Akupunktur und Aurikulomedizin und Förderung von Kollegen bei der Durchführung von Studien zu akupunkturbezogenen Themen.

1999 Studienaufenthalt in China (Peking und Shang Hai), Beginn einer Ausbildung in Tai Qi und Qi Gong in der Ausbildungsstätte des Klosters Shao Lin.

Tai Qi und Qi Gong sind für die chinesische Medizin über die Akupunkturtherapie hinaus unverzichtbare Säulen zur Mobilisation blockierter Energien, zum Erhalt von Lebensenergie und zur Stabilisierung von Therapeut und Patienten. Außerdem bieten sie eine sinnvolle Ergänzung zur Unterstützung der Eigeninitiative und Eigenverantwortlichkeit des Patienten im Umgang mit seinen Symptomen.

Mehr zur Person.
Mitgliedschaften
  • Mitglied und Referentin der Deutschen Akademie für Akupunktur und Aurikulomedizin e.V. Internet: www.akupunktur-arzt.de
Die Ausbildung in Akupunktur begann ich zusammen mit meinem damaligen Chef aus der Schwarzwaldklinik. (Kein Scherz) Wir hörten das erst Mal von Yin und Yang, aber auch von der Möglichkeit, kontrollierte Akupunktur zu erlernen.

So wuchs nach 11 Jahren schulmedizinischer Tätigkeit in den Bereichen Anästhesie, Chirurgie und Orthopädie die Erkenntnis, daß es neben den klassischen diagnostischen Verfahren wie Röntgen, Labor, EKG noch feinere Möglichkeiten gibt, bereits beginnende Störungen festzustellen und nicht erst zu warten, bis endlich etwas "schwarz auf weiß" gemessen werden kann. Dank des Ausbildungskonzeptes der DAA erlernte ich eine spezielle Art der Pulsdiagnostik, die sog. RAC Tastung.
RAC
Dieser Pulsreflex ermöglicht das Auffinden von Funktionsstörungen, Störherden, Substanzunverträglichkeiten, oft auch von Narbenstörherden von Operationen, die der Patient längst vergessen hatte.
Mehr zu diesem Thema
Die Erkenntnisse, die aus dieser Methode gewonnen werden können, haben bereits vielen chronisch Erkrankten eine neue,
ganzheitliche Dimension in der Betrachtung ihrer Symptome ermöglicht. Mit dieser Methode wurde es auch möglich, Symptome, die noch keine krankhaften meßbaren Werte in Labor, EKG oder Röntgenbild geschaffen haben, ernst zu nehmen und besser zu verstehen.

Der Aurikulomediziner ist häufig der erste Therapeut, der nicht gleich denkt: "Das ist doch alles nur psychisch ..." Patienten fühlen sich auf einmal in der Ganzheit ihrer Befindlichkeitsstörung wahrgenommen.
Das Praxiskonzept beinhaltet folgerichtig die Aurikulodiagnostik und -therapie als Basis, sowie begleitende Therapien wie die Homöopathie, Phytotherapie, Neuraltherapie, Chirotherapie, Atlastherapie, Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie und andere Verfahren aus der Naturheilkunde.
Ablauf
Meist sind es Patienten, die schon einen langen Weg durch die übliche Diagnostik und Therapie gegangen sind, ohne daß eine ausreichende Besserung eingetreten ist.
Grundsätzlich wird während der ersten Sitzung eine Untersuchung in Bezug auf die Beschwerden, aber auch eine aurikulomedizinische Herddiagnostik sowie eine Austestung von Unverträglichkeiten von Lebensmitteln, je nach Bedarf von Zahnmaterialien, anderen Unverträglichkeiten wie Holzschutzmitteln, Formaldehyd o.ä. durchgeführt.
Für die Therapie bedeutet das Auffinden von Unverträglichkeiten, daß diese Substanzen entfernt, in der Nahrung weggelassen, oder homöopathisch ausgeleitet werden können.

1. Untersuchung der Beschwerden
Die körperliche Untersuchung, auch bei Organbeschwerden, aber natürlich besonders bei Schmerzen im Bewegungsapparat wird "handgreiflich" Mehr zu diesem Thema durchgeführt. Sie beinhaltet die Betrachtung der Symmetrie oder Asymmetrie des ganzen Körpers, Untersuchung druckempfindlicher Punkte, bewegungseinschränkter Muskeln und Gelenke, Begutachtung von Hautveränderungen, vegetativen Reaktionen wie Schweißsekrtetion, Piloarrektion (Aufstellen der Körperhärchen).

Die genaue Diagnostik der Wirbelsäulensegmente weist häufig bereits auf minimale Veränderungen hin, die erst künftig Krankheitwert bekommen könnten.

2. Untersuchung auf Störherde und Substanzverträglichkeiten bzw. - unverträglichkeiten
Mit der RAC-Pulstastung ist es möglich die aurikulomedizinische Diagnostik durchzuführen. Sie liefert zusätzliche Informationen, besonders bei unklaren Krankheitsbildern oder bei Therapieresistenz:

Warum hat der Patient Hautekzeme, warum schmerzt es immer wieder, trotz Therapie - die Zusammenhänge werden oft erst durch diese Untersuchung klar.
Die Ursachen wie Lebensmittelunverträglichkeiten oder Zahnmaterial- unverträglichkeiten, die Belastung mit Umweltgiften können erkannt und behandelt werden.

Erst dann kann die Indikation gestellt werden, ob die Beschwerden überhaupt für die Akupunktur, die Neuraltherapie, die Homöopathie, die Phythotherapie etc. geeignet sind.

Oft muß der Zahnarzt oder der Umweltmediziner zuerst oder zumindest therapiebegleitend eingeschaltet werden.

3. Ausleitung
Die Ausleitungstherapie nach Entfernen oder Weglassen von Unverträglichem ist eine Kombination der Gabe homöopathischer, phythotherapeutischer darmsanierender und mineralhaltiger Präparate, die dazu führt, daß der Patient diese Störfaktoren besser kompensieren kann, bzw. verbessern sie die Stoffwechselfunktionen oft so effektiv, daß das Befinden sich sowohl psychisch als auch körperlich dramatisch und zügig bessert.

4. Therapiehäufigkeit
Nach der gründlichen Diagnostik kann diese Frage erst abschließend beantwortet werden.
Bei chronischen Erkrankungen hat sich die wöchentliche Therapie bewährt. Da viele meiner Patienten von weit her kommen, sorgt die Gabe von stoffwechselverbessernden Mitteln oft dafür, daß auch längere Therapiepausen toleriert werden.
Bei der therapie mit klassisch chinesischer Akupunktur hat sich die anfängliche Therapie im täglichen oder zweitägigen Rhythmus ebenfalls bewährt.

Dies muß im Einzelfall entschieden werden.

"Einfache" Krankheitsbilder wie Kopfschmerzen, Wirbelsäulenbeschwerden oder Verdauungsbeschwerden sind oft nach 1 bis 6 Sitzungen "erledigt".

Leider kann niemand den Therapieverlauf voraussagen!

Ob also eine oder 10 Sitzungen nötig sind, ist im voraus nicht abzuschätzen. Durchschnittlich sind 6 bis 8 Behandlungen nötig. Sinnvoll ist die Kontrolluntersuchung nach Abschluß der Behandlung im Abstand von 4 bis 6 Monaten, um wiederauftretende Probleme rechtzeitig zu erkennen.

5. Kosten
Rechnungen werden nach den Vorschriften der GOÄ (Gebührenordnung für Ärzte) erstellt.
Abrechnungsfragen beantworten wir gern vor Therapiebeginn.
Anfahrt
Anfahrt

© Euro Cities AG



Bus 149 z.B. ab Bahnhof Zoo bis Amtsgerichtsplatz
S-Bahnhof Charlottenburg
U-Bahnhof Sophie-Charlotten Platz